 Bewertung der Headlines <H1>
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HTML ist keine Programmiersprache, sondern eine "Auszeichnungssprache". Die Auszeichnung (= der "Tag") <H1> bezeichnet eine ganz wesentliche Textstelle,
üblicherweise die Überschrift des Kapitels oder der Seite. Dementsprechend wird sie, wenn nicht anders angegeben, vom Browser als riesige fette Schrift dargestellt. Das läßt
sich aber leicht durch CSS korrigieren.
Die CSS-Sektierer predigen ihren Jüngern zwar gebetsmühlenartig, dass Tabellen nicht "semantisch richtig" verwendet werden - Zitat: "Tabellen sind nicht zum Designen
da" - auf die semantisch richtige Verwendung der Headline-Tags wird weniger gerne hingewiesen. Das liegt daran, dass relativ viele Stil-Attribute überschrieben werden müssen,
während eine class="meinfurz" schnell definiert ist. Suchmaschinen werten aber CSS-Stile nicht aus, und wenn nur in der Form, dass sie 1-Pixel - Definitionen, "hidden"
usw erkennen und abstrafen. Suchmaschinen sehen die <H*>-Tags im eigentlichen Sinn als Auszeichnung. Für sie ist eine rein mit CSS formatierte Seite ein lang(weilig)er ruhiger Strom
aus Buchstaben ohne besonderen Wert.
Um eine Seite für Suchmaschinen interessant zu machen, sind vor allem die Tags <H1> bis <H3> wichtig. <H4> - <H6> werden nicht höher gewertet. Wichtig ist
dabei, auf ein sinnvolles Verhältnis zu achten: Wer eine ganze Seite mit H1 vollstopft, wird (derzeit) nicht bestraft, aber hat einen Bonus verloren. Headline-Tags sind für Suchmaschinen
sichtbare "Highlights" auf einer Seite und sollten so genutzt werden. Eine Suchmaschine legt auf typische Verteilung Wert.
Nahezu alle Seiten auf site-check.cc haben nur einen einzigen <H1>-Tag, etwas <H2> bis <H4>. Das macht auch semantisch Sinn: eine Seite behandelt ein Thema (H1), hat mehrere
Zwischenüberschriften (H2) und eventuell noch kleinere Absatz-Überschriften (H3)
Die Marginalien sind H3.
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Die Headlines sind für Suchmaschinen sichtbare Highlights
auf einer Seite und sollten für Schlüsselwörter genutzt
werden.
aktualisiert:
am 02.05.05
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